Umgestaltung Johann-Nepomuk-Vogl-Platz

Foto: MA 42

Wer?

Stadt Wien, Magistratsabteilung 42 - Wiener Stadtgärten (6)
www.wien.gv.at/umwelt/parks/index.html

Wo?

Johann-Nepomuk-Vogl-Platz, 1180 Wien

Was?

Ausgangspunkt für die geplante Umgestaltung des Johann-Nepomuk-Vogl-Platzes ist ein Verbesserungsbedarf des Innenbereiches des Marktgebietes bzw. der EPK- und öG gewidmeten Flächen, eingeschränkt auf nicht nutz- und erlebbares „Grün“ und einem eingezäunten Spielplatz, welcher nur für Kleinkinder geeignet ist, sowie der zentral situierten WC-Anlage.
Durch eine Neustrukturierung der Platzsituation besteht die Möglichkeit den Johann-Nepomuk-Vogl-Platz für die NutzerInnen, AnrainerInnen und MarkstandlerInnen sowie deren Kundinnen/Kunden sowohl gestalterisch als auch funktional aufzuwerten.

  • Durch Anwendung von Stadt– und standortgerechten Pflanzkonzepten sowohl auf dem Johann-Nepomuk-Vogl-Platz als auch in der Teschnergasse werden zusätzliche Lebensräume für Tiere ge-schaffen und die grüne Infrastruktur des städtischen Raums verbessert
  • Verbesserung der Standortbedingungen der Neupflanzungen im Platzinnenbereich durch die Errichtung des „Schwammstadtprinzips“
  • Verbesserung der Erreichbarkeit des Johann-Nepomuk-Vogl-Platzes durch Errichtung einer zusätzli-chen Haltestelle der 42er Straßenbahn Ecke Kreuzgasse/Teschnergasse und Wegfall der Wartungs-kosten für die VLSA
  • „Freimachen“ des zentralen Innenbereiches durch Verlegung der WC-Anlage und der Altstoffsam-melstelle und somit Schaffung von nutzungsoffenen Freiflächen
  • Durch die Umgestaltung werden infrastrukturelle Anpassungen an den Klimawandel umgesetzt wie Wasserspiel, Baumpflanzungen, heller Pflasterbelag, „Schwammstadtprinzip“, Fassadenbegrünung
  • Beleuchtungskonzept für mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität
  • Entlastung des öffentlichen Kanals durch Einleiten von Niederschlagswasser und anfallendem Was-ser aus Trinkbrunnen und Wasserspiel in unterirdische Retentionsbereiche
  • Mehr Steh-/Gehplatz für FußgängerInnen durch Gehsteigvorziehungen und Verbreiterungen der Gehsteige

 

Gesamtinvestition

EUR 1.776.000 davon EFRE-Anteil EUR 888.000

Gefördert aus

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung