THARA e romengi tehara

Foto: Fabian Weiss

Wer?

Volkshilfe Österreich
www.volkshilfe.at

Wo?

Auerspergstrasse 4, 1010 Wien

Was?

THARA ist eine Initiative der Volkshilfe Österreich, die sich seit 2005 für die Anliegen von Romnja und Roma, Sintize und Sinti am österreichischen Arbeitsmarkt einsetzt. Ziel ist es, Roma und Sinti die Integration in den heimischen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Die Angebote von THARA stehen allen Romnja und Roma, Sintize und Sinti offen, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer der Romani-Gemeinschaften und/oder einem Roma-Verein, unabhängig von der sozio-politischen Zugehörigkeit zur österreichischen Volksgruppe der Roma, unabhängig vom jeweiligen arbeitsmarkt-, bildungspolitischen und sozialen Status und unabhängig von der nationalen und konfessionellen Zugehörigkeit.

THARA steht für das Selbstverständnis, Angehörige der Romani-Gemeinschaften als integralen Bestandteil der Gesellschaft wahrzunehmen und anzuerkennen und verfolgt das Ziel, die Zugänge zum Arbeitsmarkt für Roma und Sinti zu verbessern. Mittels eines integrativen Ansatzes versucht das Projekt einen zukunftsweisenden Beitrag für die sozio-ökonomischen Anliegen von Roma und Sinti und für das „Miteinander“ in der Arbeitswelt von Roma und Nicht-Roma zu leisten.

Neben der mehrsprachigen Einzelberatungen in Romanes, BKS, Englisch und natürlich Deutsch, bietet THARA auch kostenlose Workshops für kleine Gruppen im Bereich Qualifizierung und Weiterbildung an. Auch Deutsch-Lerngruppen werden angeboten, da sich Deutschkenntnisse zum zentralen Teil für die berufliche Integration am österreichischen Arbeitsmarkt entwickelt haben.

Stimmen aus dem Projekt

"Für mich persönlich ist THARA Beweis dafür, dass es manchmal nur eine Chance braucht, jemanden der an dich glaubt, um das ganze Leben zu verändern"

Gilda-Nancy Horvath, österreichische Journalistin und Roma-Aktivistin

Gesamtinvestition

Gesamtkosten: 435.878,73 EUR, davon Mittel der Europäischen Union 217.939,36 EUR und Mittel des Bundes/Gebarung Arbeitsmarkt 217.939,37 EUR

Gefördert aus

Europäischer Sozialfonds